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Stadtwerke Büdingen geben die Mehrwertsteuersenkung an ihre Kunden weiter

Zur Entlastung der Bürgerinnen und Bürger und zur Stärkung der Konjunktur haben Bundestag und Bundesrat zum 01.07.2020 eine vorübergehende Senkung der Mehrwertsteuer (Umsatzsteuer) beschlossen. Gesenkt wird der reguläre Mehrwertsteuersatz von 19% auf 16%, der reduzierte Steuersatz von 7% auf 5%.

Selbstverständlich wird diese Senkung an unsere Kunden weitergegeben.

Was bedeutet das für unsere Kunden?

  • Die Lieferung von Erdgas und Leistungen rund um die Gasversorgung werden mit dem regulären Mehrwertsteuersatz von 16% (19%) beaufschlagt.
  • Für die Wassergebühren und Leistungen rund um die Wasserversorgung gilt der reduzierte Mehrwertsteuersatz von 5% (7%).
  • Die Abwassergebühren sind ohnehin von der Mehrwertsteuer befreit.

Von Seiten der Kunden muss nichts unternommen werden. Auch Zählerstände werden nicht benötigt.

Was bedeutet das für die Abrechnung? Welcher Steuersatz wird zu welchem Abrechnungstag berechnet?

Abrechnungen bis zum Stichtag 30.06.2020 werden mit dem regulären Steuersatz (19% bzw. 7 %) berechnet.

Abrechnungen mit den Stichtag zwischen dem 01.07.2020 bis voraussichtlich 31.12.2020 werden mit dem reduzierten Steuersatz (16 % bzw. 5%) abgerechnet.

Die Höhe Abschläge bleibt unverändert.

Für weitere Rückfragen stehen Ihnen unsere Mitarbeiter gerne zur Verfügung.

Kontakt

Alexandra Knaf

Thiergartenstraße 12–14
63654 Büdingen


Marco Zimpel

Thiergartenstraße 12–14
63654 Büdingen

Tipps bei Zahlungsschwierigkeiten

Was passiert, wenn ich nicht pünktlich zahle?

  • Wenn Sie das Zahlungsziel des Abschlags oder der Abrechnung überschritten haben, erhalten Sie von uns eine Zahlungserinnerung / Mahnung mit Fristsetzung. Die Zahlungserinnerung ist kostenpflichtig. 

  • Gleiches gilt für Rücklastschriften aufgrund mangelnder Kontodeckung bei erteiltem SEPA-Mandat.

  • Ist bis zum Ablauf der Frist keine Zahlung bei uns eingegangen, erhalten Sie von uns eine ebenfalls kostenpflichtige Sperrankündigung (Sperrung innerhalb von 3-5 Tagen).

  • Ab diesem Zeitpunkt ist nur noch eine Bareinzahlung zu unseren Geschäftszeiten möglich, da Über-weisungen ggf. nicht mehr rechtzeitig auf unserem Konto eingehen oder bearbeitet werden können.

  • Wir empfehlen Ihnen, die gesetzten Zahlungsfristen einzuhalten, da die Sperrung bzw. Einstellung der Versorgung nicht unerhebliche Kosten nach sich zieht.

Was bedeutet Sperrung / Einstellung der Versorgung?

  • Die Einstellung der Versorgung erfolgt durch Absperrung vor dem Haus bzw. Sperrung oder Ausbau des Zählers. Ab diesem Zeitpunkt ist eine Entnahme von Trinkwasser bzw. Erdgas nicht mehr möglich.

  • Die Gebühr für die Sperrung und spätere Entsperrung beträgt 40,- €.

  • Erst wenn der rückständige Betrag inklusive Sperrgebühr vollständig bei uns eingezahlt wurde, kann der Anschluss wieder entsperrt werden. Im Fall einer Sperrung ist die Vereinbarung einer Ratenzahlung nicht mehr möglich!

  • Bei gesperrten Gasanschlüssen ist darüber hinaus vor der Wiederinbetriebnahme eine Überprüfung der Hausinstallation durch ein eingetragenes Installationsunternehmen zwingend erforderlich (Dicht-heitsprüfung nach TRGI). Die Kosten hierfür belaufen sich auf schätzungsweise 200,- bis 250,- €.

Wie kann ich eine Sperrung verhindern?

  • Sollten Sie z.B. aufgrund einer hohen Nachzahlung aus der Jahresabrechnung den fälligen Betrag nicht fristgerecht oder in einer Summe begleichen können, nehmen Sie rechtzeitig Kontakt mit uns auf.

  • Unter bestimmten Voraussetzungen können wir Ihnen eine Ratenvereinbarung anbieten. Diese erstellen wir gerne individuell mit Ihnen. Die Bearbeitungsgebühr beträgt einmalig 20,-€.

Wer kann mir noch bei Zahlungsschwierigkeiten helfen?

  • Bei größeren und andauernden finanziellen Schwierigkeiten empfehlen wir Ihnen die Kontaktaufnahme zu Experten. Kostenfreie Beratungen bieten u.a. an:

Jobcenter Büdingen, Gymnasiumstraße 2, 63654 Büdingen, 06042 / 957-0

Caritasverband Gießen e.V., Außenstelle Büdingen, Gymnasiumstr. 5, 63654 Büdingen, 06042 / 3922

Diakonisches Werk Wetterau, Saarstraße 55, 61169 Friedberg, 06031 / 7252-0

Christl. Schuldnerberatung Gelnhausen e.V., Frankf. Str. 16-18, 63571 Gelnhausen, 06051 / 9120002

Alle Informationen finden Sie auch nochmal in unserem Download-Dokument Tipps bei Zahlungsschwierigkeiten

Kontakt

Isabell Kleer

Thiergartenstraße 12–14
63654 Büdingen

Dokumente

Neue Homepage

Die Stadtwerke Büdingen freuen sich, Ihnen die neue Homepage präsentieren zu können.

Die Umbauarbeiten der Seite dauern derzeit allerdings noch an, sodass einige Funktionen oder Inhalte aktuell noch nicht zur Verfügung stehen.

Wir arbeiten mit Hochdruck an der Vervollständigung der Inhalte, sodass Sie schon bald unseren neuen Auftritt umfänglich nutzen können.

Facebook

Die Stadtwerke Büdingen haben den Schritt in die weite Welt der sozialen Netzwerke gewagt!

Seit dem 14.08.2019 informieren wir auch über unsere facebook-Fanpage unsere Kundinnen und Kunden (und das sind rund 22.000 Büdinger Bürgerinnen und Bürger ) sowie allen, die an den Stadtwerken Büdingen interessiert sind.

Wir haben viel Interessantes und Wissenswertes rund um die Themen Wasser, Abwasser und Erdgas zu berichten. Lasst Sie sich überraschen.

Aktuelles zur Corona-Pandemie

Stadtwerke Büdingen geben die Mehrwertsteuersenkung an ihre Kunden weiter

Zur Entlastung der Bürgerinnen und Bürger und zur Stärkung der Konjunktur haben Bundestag und Bundesrat zum 01.07.2020 eine vorübergehende Senkung der Mehrwertsteuer (Umsatzsteuer) beschlossen. Gesenkt wird der reguläre Mehrwertsteuersatz von 19% auf 16%, der reduzierte Steuersatz von 7% auf 5%.

Selbstverständlich wird diese Senkung an unsere Kunden weitergegeben.

Was bedeutet das für unsere Kunden?

  • Die Lieferung von Erdgas und Leistungen rund um die Gasversorgung werden mit dem regulären Mehrwertsteuersatz von 16% (19%) beaufschlagt.
  • Für die Wassergebühren und Leistungen rund um die Wasserversorgung gilt der reduzierte Mehrwertsteuersatz von 5% (7%).
  • Die Abwassergebühren sind ohnehin von der Mehrwertsteuer befreit.

Von Seiten der Kunden muss nichts unternommen werden. Auch Zählerstände werden nicht benötigt.

Was bedeutet das für die Abrechnung? Welcher Steuersatz wird zu welchem Abrechnungstag berechnet?

Abrechnungen bis zum Stichtag 30.06.2020 werden mit dem regulären Steuersatz (19% bzw. 7 %) berechnet.

Abrechnungen mit den Stichtag zwischen dem 01.07.2020 bis voraussichtlich 31.12.2020 werden mit dem reduzierten Steuersatz (16 % bzw. 5%) abgerechnet.

Die Höhe Abschläge bleibt unverändert.

Für weitere Rückfragen stehen Ihnen unsere Mitarbeiter gerne zur Verfügung.

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Alexandra Knaf

Thiergartenstraße 12–14
63654 Büdingen


Marco Zimpel

Thiergartenstraße 12–14
63654 Büdingen

Teilweise Öffnung ab Montag, 04.05.2020

Ab kommendem Montag werden auch die Stadtwerke - mit aller gebotenen Vorsicht - in einen halbwegs normalen Geschäftsbetrieb zurückkehren. Wir sind dann wieder wie gewohnt unter unserer zentralen Rufnummer 06042/8807-0 erreichbar.

Sie erreichen uns zu unseren üblichen Geschäftszeiten

Montag bis Freitag 8-12 Uhr,

sowie Montag bis Donnerstag 14-16 Uhr.

 

Bei Störungen sind wir weiterhin rund um die Uhr unter 0800 800 4433 erreichbar.

Bis auf weiteres bitten wir, persönliche Besuche auf das Notwendigste zu beschränken. Versuchen Sie stattdessen Ihre Anliegen, wie in den letzten Wochen auch, telefonisch oder per Email mit uns zu klären.

Wenn ein Besuch erforderlich ist, bitten wir zu Ihrem und unserem Schutz um Beachtung folgender Sicherheits- und Hygienehinweise:

  • VEREINBAREN Sie bitte vorab telefonisch einen TERMIN für Ihren Besuch.
  • TRAGEN beim Betreten unserer Geschäftsräume den obligatorischen MUND-NASEN-SCHUTZ.
  • DESINFIZIEREN Sie sich im Eingangsbereich an dem Desinfektionsmittelspender die HÄNDE.
  • HALTEN Sie zu anderen Personen und unseren Mitarbeitern einen MindestABSTAND von 1,5m.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Kontakt

Stadtwerke Buedingen

Thiergartenstraße 12 – 14
63654 Büdingen


Störungshotline

  • Telefon: 0800 800 44 33

Abwasser und Corona – Was gilt es zu beachten?

Die wichtigste Regel lautet: Werfen Sie keine Gegenstände in die Toilette, die da nicht hineingehören!

 

In Büdingen fallen jährlich rd. 2 Mio. m³ Abwasser an. Diese sind ein Gemisch aus häuslichem und gewerblichem Schmutzwasser und Regenwasser, welches von den Dächern und Straßen in die Kanalisation abgeleitet wird.

Für den reibungslosen Ablauf werden neben der Kanalisation und den Kläranlagen zahlreiche Pumpwerke und Drosselungsorgane betrieben. Dadurch wird dafür Sorge getragen, dass die Bevölkerung nahezu nichts von der Entsorgung ihrer Abwässer merkt.

In der aktuellen Situation, welche auch für die Stadtwerke Büdingen eine große Herausforderung ist, müssen wir den Einsatz unserer Mitarbeiter auf ein notwendiges Minimum reduzieren. Dies ist nötig, damit ein weiterer reibungsloser Ablauf der Abwasserentsorgung, auch über evt. mehrere Wochen gewährleistet ist.

Trotz aller Anstrengungen und Investitionen unsererseits ist das System auf einen verantwortungsvollen Umgang jedes einzelnen Nutzers angewiesen. Ganz besonders jetzt!

Dinge, die nicht in die Abwasserkanalisation gehören, dürfen dort nicht hineingelangen!

Am gefährlichsten sind faserige Gegenstände wie Feuchttücher (werkseitig feuchtes und luftdicht verpacktes Toilettenpapier), Einmal-Spültücher und Küchenrollen, aber auch Hygieneartikel.

Sie lösen sich im Abwasser nicht auf und bleiben an technischen Gerätschaften wie Abflussreglern hängen, was zu Verstopfungen der Kanäle führt.

Am meisten Schaden richten Feuchttücher und Co jedoch in den Pumpwerken an. Sie verstopfen die Pumpen (s. Bild) und setzen sie außer Funktion. Nicht selten müssen die Pumpen danach repariert oder erneuert werden, nämlich dann, wenn die "Lappen" zu einem so festen Klumpen zusammengepresst worden sind, dass sie die Lager und Gehäuse der Maschinen beschädigen.

Unsere Mitarbeiter arbeiten in Notbesetzung und tun ihr Möglichstes, um eine reibungslose Abwasserentsorgung und -aufbereitung zu gewährleisten. Durch unvorhersehbare und auch vermeidbare Zwischenfälle wie verstopfte Anlagen werden unsere Mitarbeiter nicht nur einem unnötigen erhöhten Infektionsrisiko ausgesetzt, sondern es fehlen ggf. durch Reparaturen auch die Ressourcen an anderen Stellen.

 

Daher unser dringender Appell an alle Büdinger Bürgerinnen und Bürger: 

Helfen Sie mit, die Abwasserentsorgung in Büdingen am Laufen zu halten und entsorgen Sie folgende Dinge nicht über die Toilette sondern über den Hausmüll!

  • Kosmetiktücher ("Tissues"), Papiertaschentücher
  • Feuchtes Toilettenpapier, Feuchttücher /Babytücher
  • Desinfektionstücher
  • Küchenrollenpapier
  • Spül- und Putztücher
  • Hygieneartikel (Tampons, Binden, Rasierklingen)
  • Windeln
  • jegliche Essensreste gehören ebenfalls nicht in Toilette

 

Sie helfen damit nicht nur uns, sondern auch Ihren Mitmenschen und letztlich sich selbst, wenn Sie dazu beitragen, zusätzliche Gesundheitsrisiken zu vermeiden.

   

Siehe auch: Pressemitteilung VKU Weltwassertag 2020: Die Toilette ist kein Mülleimer - so können Verbraucher die kommunale Wasserwirtschaft in der Corona-Pandemie entlasten

Kontakt

Christof Klös

Thiergartenstraße 12–14
63654 Büdingen


Harald Emrich

Thiergartenstraße 12–14
63654 Büdingen

Corona: Keine Gefahr für das Trinkwasser

In diesen Tagen steht unsere Welt Kopf.

Das Vertrauen in viele Dinge des täglichen Lebens wird auf eine harte Probe gestellt.

Die Qualtität unseres Trinkwasser leidet aber nicht unter der Corona-Pandemie.

Das Umweltbundesamt (UBA) hat zur Frage, ob Trinkwasser eine mögliche Infektionsquelle für die Übertragung des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 darstellt, am vergangenen Donnerstag eine Stellungnahme veröffentlicht.

Fazit: Nach derzeitigem Kenntnisstand ist eine Übertragung des Coronavirus über die öffentliche Trinkwasserversorgung höchst unwahrscheinlich.

„Die Trinkwassergewinnung bietet zu jedem Zeitpunkt durch das Multibarrieren-Prinzip und durch die Einhaltung der allgemein anerkannten Regeln der Technik einen weitreichenden Schutz auch vor unbekannten Organismen und chemischen Stoffen. Insbesondere sind hier die Bodenpassage und die Partikelfiltration als wirksame Schritte hervorzuheben.

Die Morphologie und chemische Struktur des SAS-CoV-2 ist anderen Coronaviren sehr ähnlich, bei denen in Untersuchungen gezeigt wurde, dass Wasser keinen relevanten Übertragungsweg darstellt. Diese behüllten Viren zeigen im Wasser verglichen mit Enteroviren eine geringere Persistenz und sind leichter zu inaktivieren als Noro- oder Adenoviren. Auch das Risiko einer direkten Übertragung von Coronaviren über Faeces infizierter Personen erscheint gering, bis heute ist kein Fall einer fäkal-oralen Übertragung des Virus bekannt.“

Die vollständige Stellungnahme des Umweltbundesamtes ist zu finden unter:  Stellungnahme Umweltbundesamt zu Corona

Schließung aufgrund Corona Pandemie

Schließung der Verwaltung

Aufgrund des sich immer weiter ausbreitenden Coronaviruses sind die Stadtwerke Büdingen bis auf weiteres geschlossen.

Eine telefonische Erreichbarkeit während der Geschäftszeiten

ist unter den folgenden Durchwahlen gewährleistet

Kundenservice - 26

Technik Gas/Wasser - 32

Technik Abwasser - 36

Außerdem sind wir unter unserer E-Mail Adresse  info@stadtwerke-buedingen.de erreichbar.

Bei Störungen wenden Sie sich bitte an unsere Störungshotline 0800 800 44 33.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Aktuelles aus der Wasserversorgung

Umstellung der Wasserversorgung in Büdingen-Düdelsheim

Aufgrund von Arbeiten am Brunnen Suder in Düdelsheim erfolgt eine Umstellung der Wasserversorgung für Düdesheim.

Hier finden Sie alle wichtigen Informationen:

Umstellung der Wasserversorgung Düdelsheim - Update 01.10.2020

Nachdem die Regenerierungsarbeiten am Düdelsheimer Brunnen Suder nun abgeschlossen sind, werden die Stadtwerke am Montag, den 05.10.2020 die Wasserversorgung des Stadtteils erneut umstellen.

Gleichzeitig werden wir die Versorgungszonen neu einteilen.

Während Düdelsheim bisher zu rd. 75% über den Brunnen Suder und die Rommelhausen-Quelle mit hartem Wasser versorgt war, werden wir zukünftig die mit dem weichen Aulendiebacher Wasser versorgte Zone vergrößern.

Für die westlichen Teile des Ortskerns und des Oberdorfs bleibt es aber leider bis auf weiteres beim Härtebereich „hart“.

Es ergibt sich folgende Zoneneinteilung:

Versorgungsbereich I (Härtebereich „weich“, 5,1°dH, 0,91 mmol CaCO3/l)

Am alten Born Finkenweg Mühlstraße Nr. 2
Am Kraftborn Friedrich-Ebert-Ring Otto-Bepler-Straße
Am Weinberg In den Weihern Stockheimer Weg
Auf dem Biehm Kapellenweg Wilhelm-Leuschner-Straße
Bei der Kirche Kirchweg Wingertstraße
Fasanenweg Marktstraße Zum Seemenbach
Hauptstraße ungerade Hs. Nr.: 3 bis 53 gerade Hs. Nr. 2 bis 60
Schulstraße ungerade Hs. Nr. 3 bis 35 gerade Hs. Nr. 2 bis 32

Versorgungsbereich II (Härtebereich „hart“, 23,7°dH, 4,23 mmol CaCO3/l)

Am Hofacker Findörfer Hof In den Geißgärten
Am Marktplatz Findörfer Straße Kaiserweg
Am Glockengarten Fliederweg Kleine Gasse
Am Hasenpfad Gartestraße Mühlstraße (ohne Nr. 2)
An den Steinern Geyergässchen Rosenweg
Burg Im Einzel Untergasse
Calbacher Straße Im Hinterfeld Waldstraße
Erlenweg Im Hoffeld Zum Eichelchen
Hauptstraße ungerade Hs. Nr.: 55 bis 83 gerade Hs. Nr.: 62 - 94
Schulstraße ungerade Hs. Nr.: 37 bis 47 gerade Hs. Nr.: 34 - 52

Temporäre Umstellung dert Wasserversorgung in Düdelsheim - Update 04.09.2020

Bereits im Juli hatten wir darüber informiert, dass aufgrund von Arbeiten am Brunnen Suder die Wasserversorgung des Büdinger Stadtteils Düdelsheim teilweise umgestellt werden muss. Betroffen waren zunächst nur wenige Straßen.


Nun wird es ab Montag, den 07.09.2020 erforderlich, den Brunnen komplett außer Betrieb zu nehmen und das gesamte Ortsnetz umzustellen. Anlass ist eine Regenerierung des Brunnens.


Während der Umstellung werden alle Düdelsheimer Haushalte mit Trinkwasser aus dem Brunnen Aulendiebach versorgt. Da sich damit die Wasserhärte deutlich reduziert, wird Betreibern privater Enthärtungsanlagen empfohlen, diese für die Dauer der Maßnahme außer Betrieb zu nehmen.

Die Wasserhärte wird in dieser Zeit 5,1°dH bzw. 0,91 mmol CaCO3/l betragen.


Nach Beendigung der Arbeiten werden wir die Aufhebung der Umstellung wieder über Presse, Homepage und facebook bekannt geben.


Nähere Informationen zur Maßnahme und zur Wasserqualität erhalten Kunden telefonisch unter 06042 8807-0 oder auf der Homepage der Stadtwerke Büdingen www.stadtwerke-buedingen.de

Temporäre Umstellung der Wasserversorgung in Düdelsheim - Stand 07.08.2020

Aufgrund von Arbeiten am Brunnen Suder muss ab dem 08.07.2020 vorübergehend die Wasserversorgung des Büdinger Stadtteils Düdelsheim teilweise umgestellt werden.

Die Umstellung wird voraussichtlich 2 Monate dauern.

Von der Umstellung betroffen sind folgende Straßen bzw. Versorgungsadressen:

  • Hauptstraße 8-64,
  • Mühlstraße 2,
  • Kirchweg,
  • Marktstraße,
  • Zum Seemenbach,
  • Schulstraße 1-35,
  • Wingertstraße,
  • Bei der Kirche,
  • Am alten Born,
  • Am Weinberg

Diese Kunden werden während der Umstellung mit Trinkwasser aus dem Brunnen Aulendiebach versorgt. Da sich mit der Umstellung die Wasserhärte für die betroffenen Haushalte deutlich reduziert, wird Betreibern privater Enthärtungsanlagen empfohlen, diese für die Dauer der Maßnahme außer Betrieb zu nehmen.

Die Wasserhärte wird in dieser Zeit 5,1°dH bzw. 0,91 mmol CaCO3/l betragen.

Nach Beendigung der Arbeiten werden die Stadtwerke die Aufhebung der Umstellung wieder über Presse, Homepage und facebook bekannt geben.

Heute ist Weltwassertag

Sine Aqua Nulla Vita - Ohne Wasser kein Leben...

… steht es am ehemaligen Hochbehälter von Aulendiebach geschrieben.

Dieser Satz klingt so banal und bedeutet doch so viel!

In Büdingen muss man sich um sauberes Trinkwasser keine Gedanken machen. Doch nicht überall ist der Zugang zu ausreichendem und sauberem Wasser so selbstverständlich wie bei uns.

Viele Menschen auf unserer Erde kämpfen jeden Tag aufs Neue um das lebensnotwendige Nass.

Dass auch in unseren Breitengraden Wasser ein kostbares und endliches Gut ist, mussten wir in Deutschland in dem Hitzejahr 2018 erfahren und haben die Auswirkungen auch noch 2019 gespürt.

Ein Grund sparsam damit umzugehen und sich dieses Luxus immer mal wieder bewusst zu werden. Zum Beispiel am 22.03.2020 – am internationalen Weltwassertag.

Der diesjährige Weltwassertag steht übrigens unter dem Motto „Wasser und Klimawandel“.

Corona: Keine Gefahr für das Trinkwasser

In diesen Tagen steht unsere Welt Kopf.

Das Vertrauen in viele Dinge des täglichen Lebens wird auf eine harte Probe gestellt.

Die Qualtität unseres Trinkwasser leidet aber nicht unter der Corona-Pandemie.

Das Umweltbundesamt (UBA) hat zur Frage, ob Trinkwasser eine mögliche Infektionsquelle für die Übertragung des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 darstellt, am vergangenen Donnerstag eine Stellungnahme veröffentlicht.

Fazit: Nach derzeitigem Kenntnisstand ist eine Übertragung des Coronavirus über die öffentliche Trinkwasserversorgung höchst unwahrscheinlich.

„Die Trinkwassergewinnung bietet zu jedem Zeitpunkt durch das Multibarrieren-Prinzip und durch die Einhaltung der allgemein anerkannten Regeln der Technik einen weitreichenden Schutz auch vor unbekannten Organismen und chemischen Stoffen. Insbesondere sind hier die Bodenpassage und die Partikelfiltration als wirksame Schritte hervorzuheben.

Die Morphologie und chemische Struktur des SAS-CoV-2 ist anderen Coronaviren sehr ähnlich, bei denen in Untersuchungen gezeigt wurde, dass Wasser keinen relevanten Übertragungsweg darstellt. Diese behüllten Viren zeigen im Wasser verglichen mit Enteroviren eine geringere Persistenz und sind leichter zu inaktivieren als Noro- oder Adenoviren. Auch das Risiko einer direkten Übertragung von Coronaviren über Faeces infizierter Personen erscheint gering, bis heute ist kein Fall einer fäkal-oralen Übertragung des Virus bekannt.“

Die vollständige Stellungnahme des Umweltbundesamtes ist zu finden unter:  Stellungnahme Umweltbundesamt zu Corona

Michael Leistner, ein Stadtwerker durch und durch

Seit 1979 kümmert sich Herr Leistner mit viel Engagement und großer Kompetenz um die Gas- und Wasserversorgung in Büdingen.Im August feiert er nun sein 40-jähriges Dienstjubiläum.

Herr Leistner stammt ursprünglich aus Düdelsheim und hat von 1979 bis 1983 bei den Stadtwerken Büdingen seine Ausbildung zum Gas- und Wasserinstallateur absolviert. Seit 2006 hat er die Funktion des Vorarbeiters. Auch neben diesen Tätigkeiten hat sich Herr Leistner vielseitig für die Stadtwerke Büdingen und die Kolleginnen und Kollegen eingesetzt. Über 10 Jahre war er Mitglied im Personalrat und in dieser Funktion von 1990 bis 2001 Mitglied der Eigenbetriebskommission. Ebenfalls seit 1990 unterstützt er als Sicherheitsbeauftragter die Betriebsleitung in der Sicherstellung und Verbesserung des Arbeitsschutzes.

„Ein humorvoller und allzeit hilfsbereiter Kollege.“ „Ein zuverlässiger und erfahrener Mitarbeiter mit jederzeit offenem Ohr für die Kundinnen und Kunden.“ Mit diesen Eigenschaften wird er von den Kollegen und Vorgesetzten mit großer Wertschätzung beschrieben.

Für die Treue zu den Stadtwerken und seinen unermüdlichen Einsatz danken Herrn Leistner Bürgermeister Erich Spamer, Personalratsmitglied Isabell Kleer, Netzmeister Fredi Köhler und Betriebsleiter Jochen Heyermann.

Aktuelles zur Gasversorgung

Erdgasanschluss für Vonhausen und Diebach am Haag

Während die meisten Büdinger Stadtteile an das Erdgasnetz angeschlossen sind, blieb Hauseigentümern in Vonhausen und Diebach bisher die Nutzung von Erdgas verwehrt. In den letzten Jahrzehnten haben die Stadtwerke Büdingen das Gasversorgungsnetz konsequent erweitert und zuletzt Eckartshausen angebunden.

Im Oktober des vergangenen Jahres hatten die Stadtwerke Büdingen die Hauseigentümer in den Stadtteilen Vonhausen und Diebach am Haag angeschrieben und das Interesse an einem Erdgasanschluss abgefragt. Die Abfrage sollte dazu dienen, eine fundierte Entscheidung über einen möglichen Anschluss der beiden Stadtteile an das Erdgasversorgungsnetz zu treffen.

Nach Auswertung der Rückmeldungen ist das Interesse hoch. Teilweise stehen kurz- oder mittelfristig Heizungserneuerungen an und der Energieträger Erdgas wird von einem Großteil der Eigentümer in Erwägung gezogen. Vor dem Hintergrund dieses Ergebnisses hat die Eigenbetriebskommission der Stadtwerke Büdingen die Entscheidung getroffen, Vonhausen und Diebach gasseitig zu erschließen.

Über diese Entscheidung und das weitere Vorgehen hätten die Stadtwerke Büdingen gerne persönlich in einer Informationsveranstaltung informiert. Aufgrund der derzeitigen Lage musste hiervon jedoch Abstand genommen werden. Stattdessen wurden die Eigentümer mit einem Infoschreiben über die Entscheidung informiert.

Die Erschließungsmaßnahme wird voraussichtlich noch in diesem Jahr beginnen. Zunächst wird mit dem Bau einer etwa 3,5 km langen Verbindungsleitung von Lorbach über Vonhausen bis nach Diebach am Haag begonnen. Die innerörtliche Erschließung soll ab dem Jahr 2021 in verschiedenen Bauabschnitten erfolgen, wobei eine Gesamtbauzeit von 3-4 Jahren veranschlagt wird.

Da die Herstellung eines Erdgashausanschlusses im Zuge der Verlegung der Versorgungsleitungen wesentlich günstiger ist als ein späterer Anschluss, lassen sich viele Kunden vorsorglich einen „inaktiven“ Hausanschluss erstellen. Dieser muss nicht sofort genutzt werden, sondern kann auch erst zu einem späteren Zeitpunkt in Betrieb genommen werden.Eine sofortige Umstellung der Heizung ist nicht erforderlich.

Für Hauseigentümer gibt es zum jetzigen Zeitpunkt noch keine Notwendigkeit zu einer Entscheidung, ob sie Erdgas wünschen oder nicht. Jedoch freuen sich die Stadtwerke über jede unverbindliche Rückmeldung, sofern diese noch nicht im Rahmen der Umfrage erfolgt ist.

Kontakt

Jochen Heyermann

Thiergartenstraße 12–14
63654 Büdingen


Nils Birk

Thiergartenstraße 12–14
63654 Büdingen

Aktuelles aus der Abwasserentsorgung

Entsorgung von Schwimmbadwasser aus Gartenpools

Nach dem Ende der Badesaison stellt sich für Poolbesitzer die Frage, wie das Wasser aus dem Gartenpool richtig zu entsorgen ist. Im Internet stößt man hierzu auf zahlreiche, teilweise widersprüchliche Aussagen. Oftmals wird das Versickern auf dem eigenen Grundstück unter bestimmten Bedingungen als Alternative zur Einleitung in den Kanal genannt.

Für das Bundesland Hessen gibt es hierzu einen eindeutigen Erlass des Hessischen Ministeriums für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (Aktualisierung 2019). Dieser sieht als Regelentsorgungsweg für Schwimmbadwasser die Einleitung in einen Abwasserkanal vor.

Schwimmbadwasser = Abwasser!

  • Bei Schwimmbadwasser handelt es sich um Wasser, das durch häuslichen, gewerblichen oder sonstigen Gebrauch in seinen Eigenschaften verändert ist und somit als Abwasser (Schmutzwasser) nach Wasserhaushaltsgesetz (§54 WHG) zu betrachten ist
  • Dieser Gebrauch besteht in einer Verunreinigung durch den Badenden und dem Einsatz chemischer Zusatzstoffe (z.B. Pflege- und Reinigungsmittel, Chlor, Algenschutz, Flockungsmittel etc.).
  • Für das Einleiten und Einbringen von Stoffen in Gewässer (auch ins Grundwasser) bedarf es nach Wasserhaushaltsgesetz (§8 und §9 WHG) einer wasserrechtlichen Erlaubnis durch die zuständige Wasserbehörde.
  • Da es sich bei den üblicherweise eingesetzten Stoffen überwiegend um wassergefährdende Stoffe handelt, wird davon ausgegangen, dass im Regelfall eine Erlaubnis zur Versickerung von Schwimmbadwasser ohne vorherige Behandlung nicht erlaubt werden darf.
  • Das Abwasser ist demnach ausschließlich der Abwasserbeseitigung zuzuführen.
  • Das Einleiten in ein Gewässer oder die Entwässerung / Verrieselung auf dem Grundstück ohne behördliche Erlaubnis stellt eine Ordnungswidrigkeit gemäß §103 WHG dar.

Entsorgung von Schwimmbadwasser über den Kanal

  • Sofern der Pool wie vorgesehen über Ihre Hausinstallation befüllt worden ist, werden die Abwassergebühren entsprechend dem Frischwasserverbrauch mit der Jahresabrechnung in Rechnung gestellt.
  • Die Befüllung von Pools über von der Abwassergebühr befreite Gartenwasserzähler ist aus o.g. Gründen zukünftig nicht mehr möglich.
  • Das Schwimmbadwasser ist über einen Schlauch, gegebenenfalls unter Zuhilfenahme einer Pumpe, einem Kanalschacht / Einlauf zuzuführen. In der Regel dürfte dies der Revisionsschacht auf Ihrem Grundstück sein.
  • Beim Einleiten in den Kanal ist jedoch zu beachten, dass Baugebiete spätestens seit 10 Jahren im sogenannten Trennsystem entwässert werden.
  • Das bedeutet, dass es neben dem Abwasserwasserkanal einen Regenwasserkanal in der Straße gibt, der unbelastetes Regenwasser in einen Vorfluter (Bach) einleitet. In diesen darf das Poolwasser nicht eingeleitet werden.
  • In Zweifelsfällen können Ihnen die Stadtwerke Büdingen Auskunft geben.

Verwendung und Entsorgung von Pflege-, Reinigungs- und Aufbereitungsmitteln.

  • Pflege-, Reinigungs- und Aufbereitungsmittel für Schwimmbäder und Pools sind oftmals als Gefahrstoffe deklariert.
  • Gefahrstoffe erkennen Sie an der Sicherheitskennzeichnung auf der Verpackung. z.B.:
  • Beim Umgang mit diesen Stoffen ist besondere Sorgfalt geboten.
  • Restmengen (z.B. aus angebrochenen Flaschen und Verpackungen) dürfen nicht über die Kanalisation entsorgt werden. Auch nicht verdünnt!
  • Sie sind über die dafür vorgesehenen Entsorgungswege (z.B. Schadstoffmobil) zu entsorgen

Kontakt

Stadtwerke Büdingen

Thiergartenstraße 12–14
63654 Büdingen

  • Telefon: +49 6042 8807-0
  • Telefon: 0800 800 44 33 Entstördienst
  • Fax: +49 6042 8807-13
  • E-Mail: E-Mail

Dokumente

Dienstjubiläum Rolf Kehm

Anfang August hatte Rolf Kehm allen Grund zum Feiern.

Seit dem 1. August 1995 ist er beim Abwasserverband Seemenbach beschäftigt und kann damit auf 25 Jahre Dienstzeit im aktiven Umweltschutz zurückblicken.

Für seine langjährige Tätigkeit im Dienste des Verbandes (und damit der Stadt Büdingen und der Gemeinde Kefenrod) wurde er nun im Rahmen einer kleinen Feierstunde geehrt. Bürgermeister Erich Spamer und der Erste Beigeordneter von Kefenrod, Karl Wilhelm Siebert, hoben in Ihren Dankesreden die große Einsatzbereitschaft und Zuverlässigkeit von Herrn Rolf Kehm hervor.

Nach seiner Ausbildung zum Elektroinstallateur bei der Firma Fendler in Büdingen arbeitete er noch über 10 Jahre in diesem Betrieb bevor er 1986 zur Firma Sonnenschein wechselte.

Seit 01.08.1995 ist er bei der Verbandskläranlage des Abwasserverbandes Seemenbach in Rinderbügen beschäftigt. Von 2007 bis 2010 hatte Rolf Kehm zusätzlich die kommissarische Leitung der Kläranlage Büdingen inne.

Doch nicht nur die Betreuung der Verbandskläranlage gehört zu seinen Aufgaben. Darüber hinaus ist Herr Kehm seit 1996 Sicherheitsbeauftragter für die Kläranlagen der Stadt Büdingen und nimmt seit 2007 die Funktion des Gewässerschutzbeauftragten für die Gemeinde Kefenrod wahr

      

Im Bild: Karl Wilhelm Siebert (1. Beigeordneter Kefenrod), Christof Klös (Betriebsleiter Abwasser), Karin und Rolf Kehm, Erich Spamer (Bürgermeister Büdingen/Verbandsvorsteher)

Abwasser und Corona – Was gilt es zu beachten?

Die wichtigste Regel lautet: Werfen Sie keine Gegenstände in die Toilette, die da nicht hineingehören!

 

In Büdingen fallen jährlich rd. 2 Mio. m³ Abwasser an. Diese sind ein Gemisch aus häuslichem und gewerblichem Schmutzwasser und Regenwasser, welches von den Dächern und Straßen in die Kanalisation abgeleitet wird.

Für den reibungslosen Ablauf werden neben der Kanalisation und den Kläranlagen zahlreiche Pumpwerke und Drosselungsorgane betrieben. Dadurch wird dafür Sorge getragen, dass die Bevölkerung nahezu nichts von der Entsorgung ihrer Abwässer merkt.

In der aktuellen Situation, welche auch für die Stadtwerke Büdingen eine große Herausforderung ist, müssen wir den Einsatz unserer Mitarbeiter auf ein notwendiges Minimum reduzieren. Dies ist nötig, damit ein weiterer reibungsloser Ablauf der Abwasserentsorgung, auch über evt. mehrere Wochen gewährleistet ist.

Trotz aller Anstrengungen und Investitionen unsererseits ist das System auf einen verantwortungsvollen Umgang jedes einzelnen Nutzers angewiesen. Ganz besonders jetzt!

Dinge, die nicht in die Abwasserkanalisation gehören, dürfen dort nicht hineingelangen!

Am gefährlichsten sind faserige Gegenstände wie Feuchttücher (werkseitig feuchtes und luftdicht verpacktes Toilettenpapier), Einmal-Spültücher und Küchenrollen, aber auch Hygieneartikel.

Sie lösen sich im Abwasser nicht auf und bleiben an technischen Gerätschaften wie Abflussreglern hängen, was zu Verstopfungen der Kanäle führt.

Am meisten Schaden richten Feuchttücher und Co jedoch in den Pumpwerken an. Sie verstopfen die Pumpen (s. Bild) und setzen sie außer Funktion. Nicht selten müssen die Pumpen danach repariert oder erneuert werden, nämlich dann, wenn die "Lappen" zu einem so festen Klumpen zusammengepresst worden sind, dass sie die Lager und Gehäuse der Maschinen beschädigen.

Unsere Mitarbeiter arbeiten in Notbesetzung und tun ihr Möglichstes, um eine reibungslose Abwasserentsorgung und -aufbereitung zu gewährleisten. Durch unvorhersehbare und auch vermeidbare Zwischenfälle wie verstopfte Anlagen werden unsere Mitarbeiter nicht nur einem unnötigen erhöhten Infektionsrisiko ausgesetzt, sondern es fehlen ggf. durch Reparaturen auch die Ressourcen an anderen Stellen.

 

Daher unser dringender Appell an alle Büdinger Bürgerinnen und Bürger: 

Helfen Sie mit, die Abwasserentsorgung in Büdingen am Laufen zu halten und entsorgen Sie folgende Dinge nicht über die Toilette sondern über den Hausmüll!

  • Kosmetiktücher ("Tissues"), Papiertaschentücher
  • Feuchtes Toilettenpapier, Feuchttücher /Babytücher
  • Desinfektionstücher
  • Küchenrollenpapier
  • Spül- und Putztücher
  • Hygieneartikel (Tampons, Binden, Rasierklingen)
  • Windeln
  • jegliche Essensreste gehören ebenfalls nicht in Toilette

 

Sie helfen damit nicht nur uns, sondern auch Ihren Mitmenschen und letztlich sich selbst, wenn Sie dazu beitragen, zusätzliche Gesundheitsrisiken zu vermeiden.

   

Siehe auch: Pressemitteilung VKU Weltwassertag 2020: Die Toilette ist kein Mülleimer - so können Verbraucher die kommunale Wasserwirtschaft in der Corona-Pandemie entlasten

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Christof Klös

Thiergartenstraße 12–14
63654 Büdingen


Harald Emrich

Thiergartenstraße 12–14
63654 Büdingen

Ratten in der Kanalisation

Leider kommt es immer wieder vor, dass Ratten in die Kanalisation oder gar auf die Straßen, in Gärten etc. gelangen.

Trotz der großen Bemühungen der Stadtwerke Büdingen lässt sich dieses Problem jedoch nicht komplett eindämmen.

Eine vollständige Ausrottung oder Vertreibung ist jedoch nicht möglich. Wir können nur versuchen, es einzudämmen.

Jeder kann aber mithelfen, es den possierlichen Nagern in unserer schönen Stadt zumindestens etwas ungemütlicher zu machen.

Durch in der Toilette entsorgte Essenreste und vermehrtes Essen "to-Go" fühlen sich die Nager sehr wohl in Büdingen. Wenn wir also zumindestens anfangen, Essensreste nicht in der Toilette, sondern in der Biotonne (wofür diese schließlich auch vorgesehen ist) zu entsorgen entziehen wir den Ratten einen Teil Ihrer Lebensgrundlage.

Sollte sich eine Ratte einmal in Ihr zuhause verlaufen haben versuchen Sie bitte nicht das Tier einzufangen. Besser ist es eine Rattenfalle aufzustellen.

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Harald Emrich

Thiergartenstraße 12–14
63654 Büdingen

Aktuelle Baumaßnahmen

Baumaßnahme Eckartshausen - neue Straßen und Abwasserkanäle

Beschreibung der Baumaßnahme

Begonnen wird mit der Landesstraße L 3195 von Calbach nach Hammersbach, die im Bereich der Ortslage den Namen „Marienborner Straße“ trägt. Direkt im Anschluss folgt die Verbindung von Himbach nach Ronneburg bzw. die „Unter-„ und die „Oberpforte“.

Während die Vorbereitungen im Hintergrund bereits seit einem Jahr laufen, werden ab März 2020 auch tatsächliche Bauarbeiten vor Ort zu sehen sein.

Zeitgleich beginnt Hessen Mobil – Straßen- und Verkehrsmanagement mit der Erneuerung der Landesstraße L 3195 zwischen Eckartshausen und Calbach.

Beide Abschnitte sollen bis September 2020 abgeschlossen sein, sodass der Verkehr dann wieder ungehindert von Büdingen nach Hammersbach bzw. zur Autobahn 45 rollen kann.

Doch bis dahin ist noch viel zu tun. Denn nicht nur die Fahrbahn wird erneuert, sondern auch die darunter liegenden öffentlichen Abwasserkanäle und die Zuleitungen zu den privaten Grundstücken und Häusern. Die Arbeiten an den Abwasseranlagen machen dabei den größten Teil aus, weshalb die Federführung für das Gesamtprojekt auch in den Händen der Stadtwerke Büdingen -Abwasserentsorgung- liegt.

Als Hessen Mobil im Januar 2019 die Stadtwerke Büdingen über ihre Pläne zu Erneuerung der Straßen informiert hatte, begannen sofort die Untersuchungen der dort befindlichen Kanalrohre. Die geplante Erneuerung der Wasserleitungen und die Erschließung von Eckartshausen mit Erdgas mussten der neuen Vorgabe angepasst werden, den Bereich „Marienborner Straße“ bis März 2020 fertig zu stellen.

Anhand der vor vier Jahren durchgeführten Kanalinspektion mittels einer TV-Kamera zeigte sich schnell, dass die Kanalrohre durch die vielen Jahre, in denen sie zuverlässig ihren Dienst taten, verschlissen sind und bereits Schäden aufweisen. Über kurz oder lang würde es zum Einsturz der Rohre kommen.

Es war also dringend geboten, die Gelegenheit einer Gemeinschaftsmaßnahme mit Hessen Mobil zu ergreifen und die alten Kanalleitungen auszutauschen.

Dort, wo bereits heute Abflussprobleme bekannt sind, werden größere Rohre verlegt oder es werden Abwasser-(Teil-)ströme umgeleitet, sodass Eckartshausen nach Abschluss der Maßnahme über ein zukunftsfähiges, den sich verändernden Anforderungen angepasstes Kanalsystem verfügt.

Im Zuge der Arbeiten werden auch die seitlichen Zuläufe aus den privaten Häusern und Grundstücken erneuert, jedoch nur in den Bereichen, die unter der Fahrbahn liegen. Weil die Stadt Büdingen entschieden hat, dass die Bordsteine und Gehwege noch nicht erneuert werden, bleiben auch die Hausanschlussleitungen für das Abwasser in diesen Bereichen erhalten. Eine Spezialkamera vor Ort auf der Baustelle macht es möglich, die verbleibenden Leitungsabschnitte zu überprüfen und in Fällen, in denen diese zu schadhaft für einen Fortbestand sein sollten, neu zu entscheiden.

Insgesamt wird ca. 1 Kilometer öffentliche Kanalleitung erneuert. Ein nicht alltägliches Projekt.

In nur zehn Monaten wurde eine komplette Planung auf die Beine gestellt, beginnend mit der Bestandsaufnahme bis zur fertigen Ausführungsplanung, die den Bürgerinnen und Bürgern am 19. September 2019 im Dorfgemeinschaftshaus präsentiert werden konnte. Die Ingenieurleistungen zur hydraulischen Berechnung der erforderlichen Rohrdimensionen und die Massenermittlung aller auszuführenden Leistungen, die im Zusammenhang mit den Bauarbeiten stehen, hat das Ingenieurbüro Oppermann GmbH aus Vellmar durchgeführt. Unterstützt wurden die Ingenieure dabei von der bgb Baugrundberatung GmbH, Hungen, die detaillierte Analysen des Untergrundes durchgeführt und damit zur Wahl der geeigneten Bauverfahren beigetragen hat. Die genaue Lage und Höhe der Schächte, Schieber- und Hydrantenkappen und der Verlauf der Bordsteinkanten wurden vom Vermessungsbüro Becker & Partner GmbH, Bad Soden-Salmünster, dokumentiert. Für die Straßenplanung wurden mehrere Querprofile von der vorhandenen Fahrbahn aufgenommen.

Auf Anfrage von Hessen Mobil hat der Kampfmittelräumdienst die Auskunft erteilt, dass das geplante Bauprojekt nicht in einem Bombenabwurfgebiet liegt.

Schließlich haben die Stadtwerke Büdingen als Auftraggeber die Feststellung des baulichen Zustands der Gebäude, Einfriedungen und anderer Anlagen entlang der Baustelle veranlasst. Dieser Teil der vorbereitenden Arbeiten erforderte die Mitwirkung der betroffenen Bürgerinnen und Bürger, die den Sachverständigen Dipl.-Ing. Klaus Wecker aus Dietz unterstützt haben, indem sie ihm Zutritt gewährten. Durch die erstellte Beweissicherung kann später, wenn, was wir alle nicht hoffen, Schäden an Gebäuden und Anlagen auftreten sollten, leicht überprüft werden, ob diese in Zusammenhang mit den Kanal- und Straßenbauarbeiten entstanden sind oder ob es sich um Vorschäden handelt, die schon vorhanden waren.

Damit waren alle vorbereitenden Arbeiten abgeschlossen und das Projekt ging in die Ausführungsphase über.

Die baulichen Leistungen sind öffentlich ausgeschrieben und am 14. Februar 2020 an die Bickhardt Bau AG, Niederlassung Fulda, vergeben worden.

Wenn am 02. März 2020 die Bauarbeiten auf der „freien Strecke“ zwischen Eckartshausen und Calbach beginnen, bedeutet das eine Vollsperrung für den Straßenverkehr.

Verkehrsbelange, private, gewerbliche oder öffentliche, stellen häufig die größte Schwierigkeit in der Planung dar.

Um eine funktionierende Umleitung aufbauen zu können, mussten die Bauarbeiten in vier Abschnitte unterteilt werden, die nacheinander ausgeführt werden.

Zu jedem dieser Bauabschnitte hat Hessen Mobil eine Umleitungsplanung erstellt und mit der Verkehrsgesellschaft Oberhessen, VGO, der Polizei und den betroffenen Nachbargemeinden abgestimmt. Die vier Bauabschnitte sind in nebenstehendem Plan farbig markiert.

Ganz ohne Behinderungen und Einschränkungen wird es dennoch nicht gehen. Eine Maßnahme dieser Größe bei der die beiden „Hauptschlagadern“ des Stadtteils voll gesperrt werden, hat für die Anlieger immer Auswirkungen.

Damit die Störungen des gewohnten Tagesablaufs für die Anlieger so gering wie möglich gehalten werden, haben die Stadtwerke Büdingen einige Maßnahmen ergriffen. Wenn beispielsweise die Müllabfuhr nicht bis zu jedem Grundstück fahren kann, werden Mitarbeiter der Baufirma behilflich sein, um die Tonnen zu anfahrbaren Sammelplätzen zu bringen.

Das Baufeld soll nach Möglichkeit so gestaltet werden, dass die Anwohner ihre Einfahrten mit dem PKW erreichen können. Sollte das einmal nicht möglich sein, so werden die Betroffenen rechtzeitig durch die Baufirma informiert.

Baubegleitend werden die Erschütterungen gemessen, die während der Verdichtungsarbeiten entstehen. Damit die neuen Kanalrohre im Boden fest fixiert werden und die Straße keine Setzungen erleidet, muss der Baugrund entsprechend verdichtet werden.

Das geschieht mittels Walzen, die Vibrationen erzeugen.

Je nach Beschaffenheit der örtlichen Bodenverhältnisse können sich diese Vibrationen und Erschütterungen bis in die Häuser fortsetzen. Dass dabei das zulässige Maß nicht überschritten wird, überwacht eine kontinuierliche Messeinrichtung, die von dem Spezialunternehmen Schütz Erschütterungsmesstechnik GmbH aus Elsenfeld betreut wird. Die Messungen werden in Echtzeit an eine Empfangsstation gesendet, die sofort einen Alarm auf der Baustelle auslöst, sobald ein Grenzwert überschritten wird. Der Standort der Messsensoren richtet sich nach dem Baufortschritt und erfordert ebenfalls die Mitarbeit der Anlieger, da die Sensoren in den Gebäuden platziert werden müssen.

Trotz aller Bemühungen können nicht alle Einzelheiten vor Beginn der Arbeiten festgelegt werden. Vieles ergibt sich erst während der Bauzeit. Deshalb wurde eine regelmäßige Besprechung auf der Baustelle vereinbart, die immer dienstags ab 10.00 Uhr stattfindet. Betroffene haben so die Gelegenheit, ihre Anliegen direkt vor Ort mitzuteilen.

Die Stadtwerke Büdingen sind überzeugt, dass die neuen Straßen und die moderne, zukunftssichere Abwasserableitung die Unannehmlichkeiten wert sind, die eine solche große Baumaßnahme mit sich bringt.

Wir möchten alle Betroffenen dazu ermuntern, das Projekt positiv zu begleiten und uns ihre Fragen und Anregungen mitzuteilen.

Baumaßnahme Eckartshausen - Update vom 29.09.2020

Der erste Abschnitt der gemeinsamen Kanal- und Straßenbauarbeiten in Eckartshausen ist fertiggestellt.

Trotz einiger Rückschläge durch heftige Gewitterregen und kurzfristige Planänderungen ist es gelungen, den anvisierten Termin zur Freigabe des Straßenverkehrs einzuhalten.

Ab kommendem Donnerstag, 01.10.2020 ist die ungehinderte Durchfahrt über die L 3195 (Marienborner Straße) durch Eckartshausen wieder möglich.

Die Fertigstellung des ersten Bauabschnitts markiert gleichzeitig den Beginn des zweiten.

Die Baustelle zieht dann um und beginnt im Einmündungsbereich der Hirschgasse in die Unterpforte (L 3189) mit der Erneuerung der dortigen Abwasserkanäle. Die L 3189 wird dann aus Richtung Ronneburg am Ortseingang von Eckartshausen für den Straßenverkehr gesperrt. Wie schon im ersten Bauabschnitt werden die Zufahrtsmöglichkeiten für die Anlieger zu ihren Grundstücken soweit es geht aufrechterhalten.

Unvorhergesehene Überraschungen sind im Tiefbau an der Tagesordnung und werden sicherlich auch in der Unterpforte/Oberpforte vorkommen.

Sofern sich daraus keine unverhältnismäßigen Verzögerungen ergeben und das Wetter mitspielt, werden die Kanalbauarbeiten die Einmündung in die Burggasse noch in diesem Jahr erreichen und die Straßenoberfläche im ersten Teil der Unterpforte vor der Winterpause, zumindest provisorisch, wieder befahrbar machen.

Baumaßnahme Eckartshausen - Update vom 24.08.2020

Inzwischen hat die Kanalbaustelle die Einmündung der Sonnwiesenstraße in die Marienborner Straße erreicht.

Die Arbeiten kommen jetzt gut voran. Abgesehen von nicht vorhersehbaren Gewittern mit starken Regenfällen verlaufen die Arbeiten planmäßig.

Am Montag, dem 24.08.2020 beginnen am Ortseingang aus Richtung Calbach die Straßenbauarbeiten.

In einem vorgezogenen Bauabschnitt wird die Marienborner Straße vom DGH bis zur Hirschgasse und ca. 50m der Hirschgasse selbst bereits fertiggestellt, damit der Buslinien- und Anliegerverkehr in diesem Bereich ab dem 31.08.2020 wieder rollen kann.

Baumaßnahme Eckartshausen - Update vom 23.04.2020

Nach drei Wochen Bauzeit stehen die Arbeiten in der Hirschgasse kurz vor dem Abschluss.

In sehr beengten Verhältnissen ist ein neuer Regenwasserkanal gebaut worden.

Kurz vor der Einmündung in die Marienborner Straße stießen die Bagger auf eine Besonderheit aus den frühen Tagen der eckartshausener Abwasserentsorgung: Einen aus Kanalklinker gebauten Schacht mit anschließender Leitung, die ebenfalls aus Kanalklinker gemauert wurde.

Der ca. 10m lange Kanal verläuft bis zum nächsten Schacht nicht gerade, sondern in einem Bogen, was sehr ungewöhnlich ist und für die damaligen Maurer eine besondere Herausforderung gewesen sein dürfte.

Der gemauerte Kanal hat seine Zeit gut überstanden, muss nun aber einem modernen Stahlbetonrohr weichen.

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Christof Klös

Thiergartenstraße 12–14
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Baumaßnahme Eckartshausen - Verlegung neuer Wasserleitungen

Gut 60 Jahre sind sie alt, die ältesten Wasserleitungen in Eckartshausen. In den 50er Jahren des 20. Jahrhunderts begann die öffentliche Trinkwasserversorgung in diesem Büdinger Stadtteil.

Zum damaligen Zeitpunkt wurden die Leitungen in Grauguss ausgeführt, einem Werkstoff der sogar den zeitlich darauf folgenden duktilen Guss vielerorts überlebt. Dennoch hat das Trinkwassernetz in weiten Teilen seine technische Lebensdauer erreicht. Um dem fortschreitenden Alter und der damit verbundenen Anfälligkeit für Rohrbrüche Rechnung zu tragen, erneuern die Stadtwerke Büdingen nun umfassend das Wasserversorgungsnetz. Dieses Mal kommen moderne Leitungen aus Kunststoff (sogenannte PE-Rohre) zum Einsatz, die eine mindestens ebenso lange Haltbarkeit versprechen.

Für die Baumaßnahme, die nahezu den gesamten Ort betrifft, ist eine Bauzeit von rund zwei Jahren vorgesehen.

Begonnen wurde nach Ostern 2018 im Bereich der Sonnwiesenstraße, beendet wird die Maßnahme voraussichtlich im Jahr 2020 mit einer neuen Fallleitung vom Hochbehälter ins Ortsnetz. Lediglich Straßen, die in der jüngeren Vergangenheit neue Versorgungsleitungen erhalten haben, wie zum Beispiel die Rhönstraße und der Odenwaldring, sind nicht betroffen.

Gleichzeitig mit der Erneuerung der Wasserversorgungsleitungen erfolgt die Er-schließung des Stadtteils mit Erdgas. Bereits seit dem Jahr 2013 ist Eckartshausen an die Gas-Hochdruckleitung der Stadtwerke Büdingen angeschlossen. Für wenige Häuser war schon ein Anschluss an die Gasversorgung möglich. Bald können sich aber nahezu alle Eigentümer einen Gas-Hausanschluss kostengünstig in Ihr Gebäude legen lassen. Dabei profitieren sie von den Synergien der Baumaßnahme.

Bei einer Informationsveranstaltung am 18. Juni 2018 im Dorfgemeinschaftshaus erläuterten Vertreter der Stadtwerke ausführlich die geplante Baumaßnahme.

Rund 100 interessierte Anwohner folgten der Einladung und bekamen ihre Fragen unter anderem zur Erneuerung der Wasser-Hausanschlüsse und der Umstellungs-möglichkeit ihrer Heizung auf Erdgas beantwortet.

In den kommenden Monaten können sich Haueigentümer, die an einem Gasanschluss interessiert sind, an die Stadtwerke Büdingen wenden und sich beraten lassen. Auch wenn der Anschluss im Zuge der Baumaßnahme hergestellt wird, ist eine sofortige Umstellung der Heizungsanlage nicht erforderlich. Der Gasanschluss kann bis zu einem späteren Zeitpunkt inaktiv bleiben.

Bei Interesse und Rückfragen stehen die Stadtwerke unter 06042 8807-0 oder persönlich in der Thiergartenstraße 12-14 zur Verfügung.

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Wolfgang Strecker

Thiergartenstraße 12–14
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Dokumente

Baumaßnahme Diebach

Über 60 Jahre ist sie alt, die Wasserleitung in der ehemaligen Ortsdurchfahrt von Diebach a.H. Die in den 1950er Jahren verlegte Versorgungsleitung in der Altwiedermuser Straße sowie Teilen der Herrnhaager Straße soll nun altersbedingt gegen eine moderne Kunststoffleitung aus PE ausgewechselt werden. Seit dem 23.09.2019 rollen die Bagger an.

Neben der Versorgungsleitung werden auch alte Wasser-Hausanschlüsse erneuert. Um den Stadtteil (bei ausreichend Interesse) später an das Gasversorgungsnetz anschließen zu können, verlegen die Stadtwerke zudem vorsorglich parallel eine Gasleitung. Darüber hinaus wird die Stadt Büdingen in besonders schadhaften Bereichen die Straßenoberfläche partiell instand setzen.

Die Stadtwerke Büdingen und die beauftragte Tiefbaufirma Jökel aus Schlüchtern werden sich bemühen, die Einschränkungen so gering wie möglich zu halten und bedanken sich schon jetzt für das Verständnis der Verkehrsteilnehmer und Anlieger. Die Zu- und Durchfahrt für Anlieger, Anlieferer und den Busverkehr soll jederzeit möglich sein.

Kontakt

Wolfgang Strecker

Thiergartenstraße 12–14
63654 Büdingen